This is a yiffy story about Arnold, the raccoon and Mryia, the jackalope. It is the original version in German.

Achtung, Warnhinweis! Die folgende pelzige Kurzgeschichte beruht auf einem wunderschönen Erlebnis und wurde mit einigen Wünschen ausgeschmückt. Sie enthält sexuelle Handlungen, genauer gesagt Bondage und oralen Sex zwischen zwei männlichen Pelzern (anthropomorphe Tierwesen). Für Leser unter 18 Jahren ist diese Geschichte ebenso ungeeignet wie für Leser, die Pelzer, Bondage und/oder homoerotischen Sex abstossend finden! Die Hauptpersonen sind der Waschbär Arnold und der Jackalope Mryia.

Arnold © Squibb Squirrel
Mryia © Mryia Jackalope (mit Erlaubnis/with permission)


ATEMLOS AUSGELIEFERT


Schon gestern fragte mich mein Freund Mryia, ob ich heute am Nachmittag etwas Zeit hätte. Mryia, der Jackalope oder Rasselbock, der gutaussehende und fluffige Hase mit dem Hirschgeweih, hatte dabei wieder so etwas Neckisches im Auge. „Uh-oh!“ dachte ich. Dieser Blick, da kann ich mich auf etwas gefaßt machen! Hatte er sich vielleicht extra für mich frei genommen?

Ich bin Arnold, ein etwas pummeliger Waschbär, der durch oben erwähnte Anspielungen sofort yiffige Hintergedanken bekam. Mryia kann ein fantastisches und liebes Spielkaninchen sein, aber so lange es nur bei Andeutungen blieb, mußte ich wohl oder übel abwarten, was kommen möge...

Auch Mryia sollte heute ein kleines bißchen überrascht werden, also kochte ich ihm eine seiner Leibspeisen, während ich in seiner Wohnung auf ihn wartete: Hackfleisch-Bolognesesoße mit Nudeln, dazu Mozarella-Käse, der in der Soße schmilzt. Es duftete herrlich, und kaum war ich fertig, ging auch schon der Schlüssel der Wohnungstür.

Wir begrüßten uns mit einem Küsschen, und sofort fiel Mryia der verlockende Duft des Essens auf. „Hmmmhh“, machte er, „das riecht aber lecker. Ich dusche mich ganz schnell, machst Du mir schon einen kleinen Teller fertig?“ „Gerne“, antwortete ich. Mryia schlüpfte schnell aus seinen Arbeitsschuhen, der schmutzigen Latzhose und verschwand hinter der Badtür. Während er sich frisch machte, wusch ich ein wenig ab und kümmerte mich um zwei einladende Portionen der Hacksoße.

Nackt zog er meine Blicke auf sich, als er regelrecht aus dem Badezimmer schwebte, geleitet vom Duft des Essens einer Biene gleich, die Honig witterte. „Sehr gut!“ lobte er mich schmatzend und fügte hinzu: „Aber nicht zuviel essen, ich habe noch etwas vor mit Dir.“

Grinsend schüttelte ich den Kopf. Typisch Mryia. „Aber was, das...“

„Erstmal aufessen!“ unterbrach mich der Jackalope, und sein schelmischer Gesichtsausdruck sprach Bände.

Als wir fertig waren, nahm er beide Teller zur Pfote und bat mich darum, mich auszuziehen. Durch die Durchreiche zur Küche grinste er mich immer wieder an, als T-Shirt, Jeans und so weiter Teil für Teil auf dem Boden landeten. Die Teller spülend rief er noch, ich solle ein Seil und den Holzpranger bereit legen. Ah ja!

Nur wenige Minuten später lag ich auf dem Rücken und meine Pfoten waren mir auf dem Rücken gefesselt worden. Meine Beine waren gespreizt, die Fußpfoten steckten im Pranger, den Mryia früher gekonnt selber angefertigt hatte. Zwei Holzbalken mit je zwei halbrunden Löchern, und wenn man das verschließt, gibt es kein Entkommen mehr. Ich war sehr aufgeregt, was mein Hirschhase nun mit mir vorhatte.

Mryia stand über mir, so daß ich ihn kopfüber sehen konnte. Sein flauschiger Körper duftete, seine vorwitzige Nase zuckte. Von unten gesehen schienen seine Ohren und sein Geweih bis zur Decke zu reichen. Keck sah er mich an. Ich seufzte glücklich. Ich genoß es jedesmal, wenn Mryia mit mir spielte, und er spielte wirklich gut!

Sein Penis war voll ausgefahren und wippte vor meinen Augen hin und her. Mryia wußte, daß mich das zum Kribbeln brachte und ich, ehrlich gesagt, mal wieder sehr scharf auf seinen Schwanz war. Aber auch mein Penis stand wie eine Eins, und meine Neugier darauf, was Mryia mit mir vorhaben mag, brachte ihn zum Pochen.

„Hat mein Waschbär eine Latte?“ fragte mich der Jackalope flüsternd. Leise murmelte ich ein Ja. „Ich fragte, ob mein Waschbär eine Latte hat?“ wiederholte Mryia streng und nun auch viel lauter. „Jaa! Ich habe eine Latte!“ wimmerte ich ihn an.

„Tjaaa, ich habe aber auch eine Latte, Arnold.“ Mryia beugte sich, immer noch kopfüber, über mich und ging auf die Knie. Sein Ständer kam mir so nahe, daß ich mich dabei ertappte, gierig danach zu schnappen. Was ich sah, machte mich immer wieder yiffig. Über mir Mryias erigierter Penis, seine feinen Eier, sein rosa Poloch und darüber das wunderbare, fluffige Hasenschwänzchen, seine Blume. Die prallen Pobacken luden ein, zuzupacken... doch ich war ja gefesselt. Der Geruch von Precum stieg in meine Nase, und oh ja, der Hasenständer zeigte an der Spitze einen Tropfen.

Mryia sagte: „Ich kann Dir etwas geben, was Dir so schnell kein anderer gibt. Maul auf!“ Was jetzt passierte, war eine Überraschung für mich. Ich gehorchte sofort, und kaum öffnete ich den Mund, jagte mir Mryia seinen Ständer bis zum Anschlag in den Rachen. Einfach so und ohne Vorwarnung! Ich riß die Augen auf, gurgelte erstickt irgendwelche Laute. Mein Körper bäumte sich auf, doch die Fesseln und Mryia selbst, der mich runterdrückte, ließen mir nicht viel Freiheit. Ich bekam absolut keine Luft mehr, ein Würgereflex wurde ausgelöst - und trotzdem war es tierisch geil! So etwas hatte ich noch nie gespürt!

Langsam zog Mryia seinen nun klitschnassen Schwanz aus meiner Schnute, einen Speichelfaden hinter sich herziehend. Ich keuchte laut nach Luft, bekam aber kein vernünftiges Wort heraus. Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf, ich war ausgeliefert, und ein solches Spektakel hatte ich wirklich nicht erwartet.

„Nochmal?“ fragte mich der Hirschhase. Er erwartete keine Antwort, sondern tat es einfach. Wieder würgen, keine Luft, ein gewaltiger Hasenpenis schob sich fast bis in meinen Hals. „Mmmhhpf!“ schrie ich gedämpft in den fleischigen Knebel, und ich hörte, wie Mryia nun stöhnte. Ihm schien das ebenfalls sehr zu gefallen. Wieder hob er seine Hüfte etwas an, aber er zog seinen Ständer nicht ganz heraus. Ich bekam wieder Luft durch meine schwarze Nase, gurrte laut und lutschte seine Liebesrute. Ich schmeckte jetzt sein Precum - süß und bitter zugleich. Manchmal bin ich über mich selbst erschrocken, wenn ich so gierig nach seinem Schwanz bin.

Ein heißer Atem näherte sich meiner Eichel. Feuchte und liebe Lippen berührten sie. Mryia stülpte langsam seine Schnauze über meinen gepeinigten Penis, der schon so lange steif um Beachtung flehte. Es war ein wunderbares Gefühl und ich versuchte, Mryias Pimmel mit Zunge und Mund zu verwöhnen, so gut es meine passive Lage zuließ. Schmatzende Laute drangen an meine Ohren, ich schwebte im Himmel.

Und schon wieder rammte mir Mryia seine Latte ohne Ankündigung in den Rachen. Seine Eier klatschten auf meine Nase, wieder würgte ich. Diesmal zog er ihn aber nicht so schnell zurück. In meiner Atemnot riß an meinen Fesseln, versuchte hoch zu kommen - nichts zu machen! Mryia ließ kurz von meinem Rohr ab, keuchte: „Der wird ja immer härter, das gefällt dir wohl?!“

„Mmmmmmhhh!“ war alles, was von mir zu hören war. Verdammt, und wie mir das gefiel! Ich hyperventilierte, als ich endlich wieder Luft bekam. Tränen liefen mir aus den Augen, ausgelöst durch das Würgen, reine Lust und Geilheit übermannten mich. Mein Jackalope nahm inzwischen für meinen Pimmel seine Pfote zu Hilfe, ohne seine exzellente Zungen- und Lippenarbeit einzustellen. Alles sehr, sehr langsam. Was für eine Qual, ich wollte kommen, endlich kommen. Kein Flehen half...

Noch mehrere Minuten lang ging das fiese Spiel. Immer wieder drückte Mryia mir seinen Schwanz hinein, nie warnte er mich vor. „Ich bekomme noch ‘ne Maulsperre! Und wenn er so abspritzt, verschlucke ich mich höllisch!“ dachte ich. Meine Tränen benetzten das Bettlaken, meine Hand- und Fußgelenke hatten inzwischen ganz bestimmt üble Striemen. Mein Gestöhne drang bis zu den Nachbarn des Hauses vor, dem war ich mir sicher. Der Hirschhase kannte mich zu gut und hielt mich immer kurz vor dem Orgasmus, es war kaum mehr auszuhalten.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, als ich endlich merkte, daß sich mein Samen nicht mehr zurückhalten ließ. Lauter und lauter wurde mein Stöhnen, ich zitterte, wollte erlöst werden! Da stieß Mryia ein weiteres und brutales Mal zu - und das war zuviel! Ich schrie mit seiner Männlichkeit im Hals so laut ich konnte meine Lust hinaus, bäumte mich wieder auf und entlud mich in Mryias Mäulchen. Sein praller Schwanz füllte meinen Mund komplett aus. Keine Luft! Ich konnte nicht mehr schreien oder stöhnen. Wieder riß ich an den Fesseln, spreizte meine Zehen, versuchte mich zu drehen. Schwarze Punkte tanzten. Schub für Schub ejakulierte ich, als ob es kein Morgen gäbe. Ich wurde von Mryia runtergedrückt, erstickt und ausgesaugt.

Doch der Jackalope zeigte Erbarmen, bewegte seine Beine und hob die Hüfte. Sein Stengel flutschte aus meinem Mund. Sabber und Precum liefen mir über das schwarzgraue Gesicht. Und ich schrie nach Luft! Ich war inzwischen bestimmt rot angelaufen.

„Du verdammter, geiler Hase!“ rief ich. „Das hat Dir wohl auch noch Spaß gemacht!“

Mryia aber sagte nichts, sondern griff sich stöhnend mit seiner rechten Pfote an seinen Penis und steckte ihn mir wieder ins Maul. Er mastubierte heftig und ich lutschte dazu den vorderen Teil seines Lustspenders. Wie sich zeigte, befand er sich selber kurz vor dem Abgang, denn die ganze Sache hatte ihn mehr als spitz gemacht. Er brauchte nicht lange, seufzte vor Yiffigkeit und schoß mir sein Sperma in die Schnauze. Das war auch nicht gerade wenig, was ich zu schlucken hatte, und versessen schlürfte ich Mryias Samen, während er keuchend sein Gesicht in meinem Schoß vergrub. Doch irgendwie wunderte ich mich, denn normalerweise schreit mein Freund seinen Orgasmus fast immer regelrecht hinaus. Er war zwar laut, während sich sein heißer Saft in mein Maul ergoß, aber er hielt offenbar den Mund verschlossen, so als ob... ich ahnte etwas.

Als die liebliche Quelle versiegte, stieß er ein letztes Mal fest zu - so als wolle er sich vergewissern, daß ich auch alles brav geschluckt habe. Wirklich geil! Dann zog er sich stöhnend auf die Füße und seinen Penis aus meinem Leckermäulchen. Auch ich mußte Stöhnen, und mein noch immer steifer Schwanz zuckte wieder. Mryias Latte baumelte noch kurz vor meiner Nase, dann drehte er sich auf allen Vieren um, und ich sah, was ich erwartet habe: Er hatte nicht mein ganzes Sperma geschluckt und daher dicke Hamsterbacken. Ich mußte grinsen.

„Masch dein Maul aufsch“, forderte er mit vollem Mund. Meine Schnauze öffnete sich so weit es ging, meine Zunge hechelte hinaus. Mryia packte meinen Kopf mit einer Pfote, drückte ihn nach hinten, beugte sich über mich und spitzte die Lippen. Sperma und Speichel liefen heraus und tropften mir in den Mund. Nichts ging daneben. Der Geschmack war, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig, aber es törnte mich irgendwie an. Schmatzend leckte ich mir die Lippen und setzte einen niedlichen Hundeblick auf. Der Hirschhase schüttelte den Kopf.

„Du bist pervers, Arnold, total pervers“, lachte Mryia und kitzelte meine Flanken. „Das kann schon sein, aber... hey! Das kitzelt jetzt aber wirklich, loooosmachen!“ Ich zuckte und windete mich vergeblich. „Nee, Waschbär, nix da!“ kicherte Mryia.

Oh ich liebe diesen Jackalopen!



© Robert "Arnold the Raccoon" Korschofski, April 2004