This is a yiffy story about Squibb Squirrel (thats me), Amoose and Kandreo the ringtailed lemur. It is the original version in German, but I am looking for an translation into English in the near future.

Achtung, Warnhinweis! Die folgende pelzige Kurzgeschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Sie enthält sexuelle Handlungen, genauer gesagt Bondage und Sex zwischen zwei männlichen Pelzern (anthropomorphe Tierwesen). Für Leser unter 18 Jahren ist diese Geschichte ebenso ungeeignet wie für Leser, die Pelzer, Bondage und/oder homoerotischen Sex abstossend finden! Die Hauptpersonen sind der Waschbär Arnold und der Jackalope Mryia. (Das sind selten anzutreffende Wesen, die zwar einen Hasenkörper, aber auf dem Kopf ein Hirschgeweih haben. Jackalopen gehören zu den Wolpertingern, die je nach Region auch Rasselböcke oder Raurackl genannt werden.)

Squibb Squirrel © Squibb Squirrel
Amoose © Eike "Mryia Jackalope" Kreibohm (mit Erlaubnis/with permission)
Kandreo © Squibb & Mryia


ZWISCHEN KRALLEN UND GEWEIH


Der junge Lemur konnte sich kaum bewegen. Er lag nackt auf dem Bett und war gefesselt. Seine Beine waren an den Knöcheln zusammengebunden, ebenso seine Handgelenke über seinem Kopf, auf elegante und wirksame Weise. Von den Händen und Füssen wiederum ging jeweils ein Seil ab, beide Seile waren an das Kopf- beziehungsweise Fußende des Bettes fixiert.

Somit war der Lemur unfähig, die Arme oder Beine anzuziehen, er war absolut ausgestreckt und sehr hilflos. Lediglich sein langer, geringelter Schwanz bauschte aufgeregt auf und ab, der Dinge harrend, die sich das Eichhörnchen und der Elch für ihn ausgedacht haben...

"Kandreo, Du siehst verführerisch aus", feixte Squibb, das Eichhörnchen. Amoose, der Elch und Freund von Squibb, fasste Kandreo lüstern an die Hinterbacken. Kandreo, der Lemur, stöhnte auf und schaute auf das ungleiche Furrypärchen vor ihm, das ebenfalls nackt, und eindeutig erregt, vor ihm stand. Zwar waren Amoose und Squibb wesentlich älter als Kandreo, doch das störte den verzückten Ringelschwänzigen nicht. Und daß Kandreo jünger als sie war, störte das aufgeregt guckende Eichhörnchen und den nicht minder spitzen Elch erst recht nicht.

Kandreo ruckelte etwas an den Fesseln und winselte: "Hey Jungs, ich bin doch völlig wehrlos. Ihr starrt mich die ganze Zeit an... macht doch mal was mit mir!"

Amoose und Squibb sahen sich grinsend an und stürmten plötzlich mit Gebrüll auf das große Bett mit ihrem Opfer in der Mitte. Bevor Kandreo einem Mucks sagen konnte, war das Wald-Duo über ihm. Er spürte, wie ihn Pfoten an den Seiten kitzelten, und schrie wie am Spieß. "Oh großer Gott, das ist gemein!" rief er. Zwei kräftige Hände packten seinen Kopf, er war noch am Schreien... da wurde der Schrei von dem Elch erstickt, der seine offene Schnauze auf die vom Lemuren drückte und seine Zunge hineinjagte. Squibb kitzelte ihn derweil weiter, die zuckenden Zehen und Finger des jungen Ringelschwänzigen animierten das Eichhörnchen, eine Weile weiter zu machen.

Als Squibb endlich abließ und Amoose sabbernd seinen Kopf hochschnellte, quietschte Kandreo. Er hatte inzwischen eine gewaltige Latte gekriegt, die trotz seines jungen Alters mit den erigierten Penissen seiner zwei Gefährten wohl mithalten konnte. Amoose sah mit seinem typischen "niedlichen" Blick tief in Kandreos Augen. Mit seiner Gesichtsmaske war er von weitem einem Waschbären nicht unähnlich. Für Kandreo war Amoose ein beeindruckender Anblick. Als junger und stattlicher Elchbulle der nordischen Wälder trug Amoose gerade sein ausgewachsenes Geweih zur Schau, was den Lemuren faszinierte. Lächelnd beobachtete Squibb die beiden, wie sie sich nun wieder küssten. Er wußte zu gut, wie Kandreo die intensiven Zungenküsse seines Freundes genießen würde.

Sanft nahm das Eichhörnchen die Latte des Lemurs in eine seiner rotbraun bepelzten Pfoten und schleckte mit der Zunge über die Eichel. Kandreo, noch lange im Zungenkuß mit Amoose vertieft, ließ ein "mmmh" von sich hören. Squibb begann, den Kleinen oral zu verwöhnen. Kandreo wurde unglaublich geil. Es war ein riesiges Vergnügen, gefesselt dazuliegen, die schmatzenden Elchlippen auf seinen zu spüren und eine ruhelose Nagetierzunge an seinen Pimmel zu fühlen.

Erst nach etlichen Minuten ließen Amoose und Squibb den Lemuren zu Luft kommen. Kandreo wurde sanft auf die linke Seite gedreht, blieb aber noch gefesselt. Amoose saß jetzt hinter ihm und knetete seinen Hintern, während Squibb Kandreos Brustfell kraulte. Kandreo bemerkte dabei nicht, wie Amoose mit einer Pfote in den längst geöffneten Becher Melkfett reichte und seine Finger schmierte. Squibb lenkte den Lemur mit dem Kraulen und mit Schmatzern auf die Nase sehr gut ab.

Das Eichhörnchen konnte sich sein fieses Grinsen nicht verkneifen, als ihn Kandreo mit einem Mal wie schockiert und aus aufgerissenen Augen ansah. "Was..." wollte Kandreo anfangen, aber Squibb unterbrach ihn mit einem zärtlichen "pssst!" Amoose mußte laut lachen. Diesen knackigen, jungen Po vor sich, da mußte der angetörnte Elch natürlich etwas unternehmen. Er beugte sich zu Kandreos Gesicht und fragte, als ob nichts wäre: "Na, mein Ringelschwanz, wie viele Finger habe ich drin?"

"Oh weh, damit hätte ich rechnen müssen!" ging es Kandreo durch den Kopf. Nicht, daß es Kandreo unangenehm war, zu spüren, wie sich ein Finger von Amoose in seinen After bohrte. Es war nur so unerwartet.

"Äh, ein Finger", antwortete Kandreo. "Sehr gut", gab Amoose zurück und zog langsam wieder den Finger hinaus. Dieses Gefühl machte Kandreo noch verrückter, er zog an seinen Fesseln, keuchte... und zack! Wieder spürte er etwas in seinem Hintern. Kandreo lief Speichel aus der Schnauze. "Herrjemineh", kicherte Squibb, "Kandreo ist ja völlig geil. Gib mir doch mal die Dose mit dem Melkfett rüber, Amoose."

Mit der freien Hand reichte der Elch Squibb das Melkfett, dann fragte er Kandreo: "He Hübscher, wie viele Finger sind es nun?" Kandreo, noch außer sich, stotterte: "Äähh, ich... zwei Finger?"

"Korrekt, Ringelschwänzchen!" rief Amoose und sah zu Squibb, der sich eine Portion vom Melkfett auf die Pfote tat. Was nun folgte, hatte Kandreo noch nie zuvor erlebt, es war ein Taumel der Lust zwischen Liebe und Wahnsinn.

Während Squibb zärtlich, aber kräftig Kandreos Steifen bearbeitete, spielte Amoose mit seinen zwei Fingern an der Rosette vom Ringelschwänzigen. Er hatte frech beide Finger drin gelassen, als Squibb mit der Masturbation von Kandreos Ständer begann, aber nun bewegte er sie hin und her, was Kandreo offensichtlich verdammt gut gefiel. Der junge Lemur schrie, stöhnte und bäumte sich auf, verzweifelt an den Seilen zerrend. Ihm war, als würde er Himmel und Hölle gleichzeitig erfahren.

Squibb und Amoose hatten redlich Mühe, Kandreo auf der Seite festzuhalten, so viel Aktivität zeigte der kleine Kerl.

Diese Tortur der Lust schien kein Ende zu nehmen. Kandreo spürte, wie ihn Squibb mit den Fingerspitzen am und unter dem Eichelkranz spielte. Es juckte fürchterlich, gleichzeitig war es wundervoll. Immer wieder legte das Eichhorn seine Pfoten um den Penis, gut geschmiert bewegte er sie in Richtung Peniswurzel, die Pfoten immer hintereinander weg, so als würde Kandreos Ständer umheimlich tief in eine glitschige Körperöffnung eindringen. Und dann, völlig unvermittelt, zog Squibb eine Pfote in die entgegen gesetzte Richtung. Dieses Gefühl, was daraufhin durch Kandreos Körper jagte, war wie eine Qual... in diesen Momenten, wann immer das Squibb machte, kreischte der Lemur und wünschte sich sehnlichst, durch einen Orgasmus befreit zu werden. Daß Amoose seine Finger immer wieder in sein Arschloch stieß, machte ihn nur noch aufgeregter. Obwohl die Fesselungen an seinen Hand- und Fußgelenken bereits deutliche Spuren hinterließen, rief Kandreo unentwegt: "Hört nicht auf! Bitte hört nicht auf damit!"

Weil sich Kandreos Schließmuskel eng um seine zwei Finger zusammenzog, wußte Amoose sofort, daß der kleine Lemur gleich kommen würde. Der Elch gab Squibb mit den Augen ein Zeichen, das Eichhörnchen reagierte, indem es mit seinem Wichsspiel an Kandreos Schwanz innehielt.

Diese kurze, nur zwei, drei Sekunden lange Pause löst bei demjenigen, bei dem diese Technik angwandt wird, das Gefühl aus, nicht mehr erlöst zu werden, obwohl die Person jeden Augenblick ejakulieren wird. Der Orgasmus kann daraufhin weitaus spritziger erfolgen.

Bei Kandreo wurde der von Squibb gewünschte Effekt bestens erzielt.

Just in dem Moment, in dem Squibbs Pfote wieder mit der Reibung begann, schrie der eben noch verdutzt guckende Lemur auf. Sein bildschöner Körper spannte sich, und er kniff den Hintern zusammen. Aber trotzdem fuhr Amoose mit der analen Stimulierung fort, seine Finger waren ja sehr gut eingefettet. Squibb konnte regelrecht spüren, wie der heiße Liebessaft durch den glitschigen Pimmel zwischen seinen Pfoten schoß. Und er schoß weit! Laut und geil spritze Kandreo quer über das große Bett und hinterließ eine feuchte Spur seiner Liebe.

Kandreos Orgasmus schien endlos zu sein. Sechsmal stieß er Sperma aus, und noch zwei Minuten später japste er nach Lust. Er sah Squibb und Amoose an, zu keinem Wort fähig, aber Dankbarkeit lag in seinem Blick. Squibb und Amoose waren derweil natürlich ebenfalls sehr geil geworden. "Kandreo", räusperte sich Amoose, "hast Du was dagegen, wenn ich Dich einfach nehme?" Der junge Ringelschwänzige spitzte die Lippen und zischte: "Fick mich!"

"Die unschuldige kleine Kerl", dachte sich Squibb, "jetzt haben wir den völlig versaut."

Amoose legte sich hinter Kandreo, auf sein linkes seinen linken Ellenbogen gestützt und ebenfalls auf der Seite liegend. "Löffelchen" sagte Amoose immer gerne zu dieser Stellung. Kandreos geringelter Schwanz sorgsam beiseite gelegt, dirigierte Amoose seinen nicht gerade kleinen Elchpenis zwischen die Hinterbacken des Gefesselten. Er wollte dem Kleinen, den er sehr mochte, nicht weh tun, also war er sehr vorsichtig, als er seine Eichel in Kandreos noch immer gefettetes Arschloch einführte. Kandreo stöhnte. Er war gefesselt und wurde nun anal penetriert - es war ein bißchen wie Vergewaltigung.

Und es war aufregend.

Erst jetzt bemerkte Squibb, daß er schon eine ganze Weile mit seinem Lümmel spielte. Es war unglaublich scharf, Kandreo zum Orgasmus zu bringen, aber das Szenario jetzt war auch sehr geil. Squibb kniete auf dem Bett vor Kandreo, der nun von Amoose wimmernd vernascht wurde.

Es machte Squibb an, zuzusehen, wie sein Elch den Lemuren umarmte, ihn zärtlich in den Nacken und in die Schulter biß und ihm immer hemmungsloser nagelte. Squibb rutschte etwas nach vorne, dabei schnappte Kandreo nach seinem Penis und nahm ihn saugend in seine Schnauze. Das Eichhörnchen hatte gehoffte, Kandreo würde das tun, und keuchte laut.

Welch ein Anblick wäre das für eine Person gewesen, die das Zimmer jetzt betreten hätte! Auf einem inzwischen vollgesautem Bett läge ein ganz junger Katta, die Pfoten weit von sich, gefesselt auf der Seite, und er wurde von einem großen Elch leidenschaftlich gevögelt. Dabei blies der Lemur gleichzeitig einem vor ihm knienden Eichhörnchen den Ständer.

Squibb zog seinen Schwanz aus Kandreos Maul. Speichel rann auf das Bett. "Tut mir leid", gestand Squibb, "du machst das ganz toll, aber ich werde dabei leicht überreizt." "Ist okay, mein Hörnchen," raunte Kandreo, "aber bitte küß mich!" Onanierend beugte sich Squibb hinunter und steckte dem Ringelschwänzigen seine Zunge in die süße Schnauze.

Squibb liebte es, Amoose und Kandreo vor sich zu wissen. Zu wissen, wie wild und immer erregter der Elch den Lemuren ficken würde. Und zu wissen, daß es auch Amoose anmacht, wie sie beide Kandreo in ihrer Mitte haben.

Der Elch wurde nun tatsächlich immer wilder. Squibb kannte das sehr gut - Amoose schien jedesmal zu explodieren, wenn er beim Hörnchen drin steckte. Auch Kandreo fühlte, daß Amoose seinen Ständer immer schneller und heftiger in ihn hineinrammte. Ohne Probleme stieß der Elch seine Latte bis zum Anschlag in Kandreos enges Arschloch, und der Lemur genoß es. Auch sein Penis richtete sich wieder auf. Squibb spürte jetzt in den Lenden, daß es kein zurück mehr gab. Die Aktion vorhin und der Anblick von Amoose, wie er gnadenlos Kandreo fickte, hatten ihn geiler gemacht, als er zuerst dachte. Das Eichhörnchen schnellte nach oben und rief: "Wenn du was Feines willst, liebster Kandreo, dann mach dein Mäulchen auf!" Gierig riß der Lemur seine Schnauze auf, so weit es nur ging. Ein lustvoller Gefühlsschwall überkam dem Eichhorn, und zuckend verschoß er seinen Samen. Die erste Salve traf Kandreo genau ins Maul, und lechzend verschlang er das Sperma. Die nächsten, weniger heftigen Abschüsse trafen Kandreo und Amoose auf die Arme, auf das Gesicht und auf das Geweih.

Amoose kam jetzt, nach Squibbs Abgang, so richtig in Fahrt. Den Lemuren fest an sich drückend wurde er heftiger. "Fick mich", keuchte Kandreo, noch immer Squibbs Sperma im Mundwinkel, "spritz alles in mich hinein!" Bei diesen Worten spannte der Lemurenjunge gleichzeitig seinen Anus an, und Amoose drückte den Kleinen noch fester an sich, spürend, daß jetzt sein Samen unterwegs war. Es war ein großartiges Gefühl für Amoose, wie der um einige Jahre jüngeren, gefesselten Katta an sich drückte und seinen Penis so tief in ihn eindringen lassen konnte. Der Kleine fühlte sich so verdammt gut an! Amoose' Liebessaft sprudelte in Kandreo, der Elch stöhnte seine Lust ins Zimmer. In diesem Augenblick sprang Squibb, der noch etwas vom gerade erfahrenen Orgasmus benommen war, nach vorne, und drückte seine geöffnete Schnauze auf die von Amoose. Dem Elch lief dieser innige Abgang wie ein wunderbarer Schauer durch den ganzen Körper. Er röhrte, fühlte Squibbs Zunge, Kandreos sich windenden Körper und den Rest seines Spermas in Kandreos Hintereingang fliessen. Amoose stieß noch lange und lustvoll in das Arschloch vom kleinen Katta, der seinerseits wieder eine einladende Latte zwischen den gebundenen Beinen hatte.

"Guck mal, Amoose, er steht wieder", grinste Squibb und zeigte bei Kandreo zwischen die Beine. "Wir könnten ihn auf den Rücken drehen und... ähm... etwas reiten! Bis er noch einmal kommt."

Kandreo verdrehte die Augen. Diese Nacht könnte noch lang werden…



© Robert "Squibb Squirrel" Korschofski, Juni 1999